Wir im Kreistag

13.12.2020: Haushaltsrede B. Altendorf-Jehle für das Jahr 2021

16.12.2019: Haushaltsrede B. Altendorf-Jehle für das Jahr 2020

10.12.2018: Haushaltsrede B. Altendorf-Jehle für das Jahr 2019

18.12.2017: Haushaltsrede M. Lachenmaier für das Jahr 2018

19.12.2016: Haushaltsrede B. Altendorf-Jehle für das Jahr 2017

          18.07.2016: Redebeitrag M. Lachenmaier zum Teilneubau Krankenhaus Freudenstadt

          14.12.2015: Redebeitrag M. Lachenmaier zu Förderantrag "Projekt Zukunft"

14.12.2015: Haushaltsrede B. Altendorf-Jehle für das Jahr 2016

          15.12.2014: Anträge der Frauen in den Kreistag

15.12.2014: Haushaltsrede b. Altendorf-Jehle und M. Lachenmaier für das Jahr 2015

 

Presseberichte zur Haushaltssitzung des Kreistags 2020

 

 

 

 

 

 

12.12.2018 - Diskussion zum KreisjugendreferentenBericht Südwestpresse 12.12.2018

 


Kreishaushalt 2019
Bericht Schwarzwälder Bote 12.12.2018
Kreishaushalt 2019 181212.pdf (645.08KB)
Kreishaushalt 2019
Bericht Schwarzwälder Bote 12.12.2018
Kreishaushalt 2019 181212.pdf (645.08KB)
Haushaltsreden im Kreistag 2018
Bericht Schwarzwälder Bote 12.12.2018
Haushaltsreden im Kreistag swb 181212_1.pdf (109.65KB)
Haushaltsreden im Kreistag 2018
Bericht Schwarzwälder Bote 12.12.2018
Haushaltsreden im Kreistag swb 181212_1.pdf (109.65KB)


Beitrag für die Montagsspalte der Südwestpresse

Hinweis: Die Frauenliste hat das Angebot der Grünen im Kreistag, den Platz der Montagsspalte an die Frauenliste abzutreten, sehr gerne angenommen. Der Text war fertig, aber dann hat die Redaktion der Südwestpresse den Abdruck verweigert. Die Begründung: Einzelvertretern im Kreistag ohne Fraktionsstatus wolle man eine Veröffentlichung in der Montagsspalte nicht einräumen.
Deshalb veröffentlichen wir den vorgesehen Text auf unserer Homepage.

Text für Montagsspalte bei der SWP
Bärbel Altendorf-Jehle schreibt für die Montagsspalte der SWP
Montagsspalte SWP-1-final 1803.pdf (58.94KB)
Text für Montagsspalte bei der SWP
Bärbel Altendorf-Jehle schreibt für die Montagsspalte der SWP
Montagsspalte SWP-1-final 1803.pdf (58.94KB)



Anträge der Fraktionen zum Kreishaushalt 2019Bericht Südwestpresse 12.12.2018

Pressebericht zu Antrag "Wildblumenwiese"

Bericht aus Schwarzwälder Bote vom 14. März 2018Schwarzwälder Bote 14. März 2018
SWP Welche Pflege an Straßen macht Sinn? 180315Südwestpresse 15.03.2018


Pressebericht zu der Haushaltssitzung

Die Südwestpresse berichtet über Haushaltssitzung des KreistagsSüdwestpresse - Bericht über Haushaltssitzung des Kreistags 18.12.2017



Presseberichte aus der Sitzung des Kreistags
am Montag, 23. November 2017:

Leserbrief M. LachenmaierSchwarzwälder Bote 28.10.2017
Kreisräte erhalten höhere EntschädigungSchwarzwälder Bote 25.10.2017
Kolumne Rath: ProseccoSchwarzwälder Bote 25.10.2017
Die Frauenliste profitiert nichtSüdwestpresse 26.10.2017
Es steckt kein Großbankenmodell in der SchubladeSüdwestpresse 26.10.2017
Langes Warten für die SchülerSüdwestpresse 26.10.2017


Neue Kennzeichen für den LandkreisSchwarzwälder Bote 25.10.2017
Noch mehr SchilderauswahlSüdwestpresse 26.10.2017
Schnelles Internet in jeden Kuhstall?Schwarzwälder Bote 25.10.2017


Fährt Rottweil die bessere Gangart?Südwestpresse 25.10.2017
Millionensummen für den digitalen VerkehrSüdwestpresse 25.10.2017




Aus der Sitzung des Verwaltungs- und Sozialausschusses
am Montag, 26. Juni 2017:


Aus der Kreistagssitzung
am Montag, 9. Mai 2017:

Schwarzwälder Bote 20.05.2017

Schwarzwälder Bote 20.05.2017


Südwestpresse, 10.05.2017


Redebeitrag von Martina Lachenmaier, 18.07.2016:

Redebeitrag M. Lachenmaier
Zustimmung zum Teilneubau Krankenhaus Freudenstadt
Stellungnahme der Frauenliste zum Krankenhausneubau_HP 160718.pdf (201.43KB)
Redebeitrag M. Lachenmaier
Zustimmung zum Teilneubau Krankenhaus Freudenstadt
Stellungnahme der Frauenliste zum Krankenhausneubau_HP 160718.pdf (201.43KB)





Redebeitrag von Martina Lachenmaier, 14.12.2015:

Es ist bei der Vorberatung dieses Förderantrags des Projekt Zukunft oft der Satz gefallen: Dieses Fass wollen wir nicht aufmachen.

Dieser Satz ist mir zu einfach, und er wird den Organisatoren  von Kulturprogrammen im Landkreis überhaupt nicht gerecht. Die haben nämlich bereits viele Fässer aufgemacht, weil sie überzeugt davon sind, dass Kulturarbeit wichtig ist. Sie setzen sich dafür ein, dass unsere Kreisbevölkerung kurze Wege zur Kultur hat. Sie fragen dabei auch gar nicht nach ihrem persönlichen finanziellen Vorteil. Sie tun es einfach, weil sie davon überzeugt sind. Wir sind die Nutznießer. Der Landkreis kann sich mit diesem Angebot schmücken, weil es weit über die Landkreisgrenzen hinaus wirkt.

Ich finde es ist höchste Zeit, dass der Landkreis etwas Geld in dieses Fass gießt.

Wenn sich die Politik nicht in gleichem Maße wie die Ehrenamtlichen um Kultur kümmert, werden wir, ich will nicht sagen ein kulturloser Landkreis, aber ganz bestimmt einer mit immer weniger kulturellen Veranstaltungen. Wir leisten uns eine Wirtschaftsförderung, wir fördern den Sport, soziale Einrichtungen, die Jäger und die bildenden Künstler und vieles mehr. Nur die, die Kultur veranstalten, fördern wir nicht. Ich finde, es ist höchste Zeit, dass wir damit anfangen.

Ich verstehe den Antrag des Projekts Zukunft nicht nur als Antrag. Ich verstehe ihn auch als Hilferuf eines engagierten Vereins, dessen Engagement auf der Kippe steht, weil steigende Kosten nicht mehr aufgefangen werden können.

Die Frauenliste will, dass unser Kulturangebot ausgebaut und nicht noch weiter reduziert wird. Wir wollen, dass erschwingliche Kultur für unsere Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, auch im Ostkreis, in zumutbaren Fahrtzeiten erreichbar ist. Wir möchten, dass das Kulturangebot in Horb ungeschmälert erhalten bleibt, und unsere Kulturintressierten für Musik, Kabarett, Kleinkunst und Kindertheater nicht nach Balingen, Tübingen oder  Stuttgart ausweichen müssen.

Wenn es diesem Gremium unmöglich erscheint, einen dauerhaften jährlichen Zuschuss für das Projekt Zukunft im Haushalt zu verankern, dann stelle ich hier den Antrag, über einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro für 2016 zu entscheiden. Das hilft dem Projekt Zukunft, und es verschafft dem Kreistag Zeit sich grundsätzlich mit der Kulturförderung im Landkreis auseinanderzusetzen.

Ich bitte Sie dafür um Ihre Unterstützung.



Anträge der Wählervereinigung „Frauen in den Kreistag“ aus der Haushaltsrede vom 15.12.2014

1. Antrag der Wählervereinigung „Frauen in den Kreistag“:

Der Landkreis Freudenstadt soll sich aktiv für die geplante Kontaktstelle „Frau und Beruf Nordschwarzwald“ einsetzen.  Die Kontaktstelle soll bei der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald angegliedert werden. Die Entscheidung darüber soll so rechtzeitig erfolgen, dass die Antragsfrist zur Ausschreibung 2015 des Landesprogramms „Kontaktstellen Frau und Beruf“ in Baden Württemberg eingehalten werden kann.

Begründung:

Diese Kontaktstelle ist nötig, um das Fachkräftepotenzial von Frauen zu erschließen. Das Land fördert  „Kontaktstellen Frau und Beruf“ über ein Landesprogramm seit 20 Jahren zu zwei Dritteln. Der Landkreis Freudenstadt gehört zu einer der drei Regionen, in der es noch keine „Kontaktstelle Frau und Beruf“ gibt. Frauen aus dem Landkreis Freudenstadt können diese Beratung, die weit über die Beratungsmöglichkeiten der Arbeitsagenturen hinausgeht, bislang nicht abrufen. Sie müssen lange Wege und Wartezeiten auf sich nehmen, um bei benachbarten Kontaktstellen einen Beratungstermin zu bekommen. Eine Kontaktstelle im Nordschwarzwald könnte hier Abhilfe schaffen.

2. Antrag der Wählervereinigung „Frauen in den Kreistag“:

Wir beantragen, die geplante  Tagespflege für die Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamtes in Zusammenarbeit mit dem Naturpark in Form eines Bauernhofkindergartens umzusetzen.

Begründung:

Wir halten einen Bauernhofkindergarten für ein pädagogisch sinnvolles Erziehungskonzept. Die Kinder lernen und spielen in einer gesunden Umgebung und viel an der frischen Luft. Dies führt sie wieder näher an die Natur und an die Erzeugung von Lebensmitteln heran. Eine Zusammenarbeit mit dem Naturpark Schwarzwald würde sich bei diesem Pilotprojekt anbieten. Eine Zusammenarbeit von pädagogisch qualifizierten Landwirtinnen und Landwirten und dem Landkreis fördert auch die Landwirtschaft.

3. Antrag der Wählervereinigung „Frauen in den Kreistag“:

Wir beantragen, dass unser Landratsamt eine Vermittlerposition zwischen Flüchtlingen und möglichen Arbeitgebern im Landkreis aufnimmt und wertvolle Fachkräfte für den Landkreis gewinnt.

Begründung:

Ist die berufliche Qualifikation der Asylbewerber bekannt, kann das Landratsamt gezielt Kontakte zu infrage kommenden und interessierten Arbeitgebern herstellen. Durch diese Vermittlung kann der Landkreis das berufliche Potenzial von Asylbewerbern nutzen. Es besteht die Chance, im zunehmenden Konkurrenzkampf um Fachkräfte, qualifizierte und motivierte Neubürger für den Landkreis zu gewinnen, die sich dauerhaft und zum Wohle aller im Landkreis engagieren.

4. Antrag der Wählervereinigung „Frauen in den Kreistag“:

Wir beantragen, die Beratungsunterlagen für die Ausschusssitzungen und Sitzungen des Kreistages auf der Homepage des Landkreises zum Download bereitzustellen.

Begründung:

Ein Landkreis ist dann attraktiv für seine Bürger, wenn er seine Arbeit und Entscheidungen transparent und nachvollziehbar darlegt. Wir wollen es Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, die Kreispolitik konstruktiv zu begleiten. Dazu gehört unserer Meinung nach die Bereitstellung der Beratungsunterlagen auf der Homepage des Landkreises. Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte direkt auf die Unterlagen zugreifen können. Wir halten die Bereitstellung der Sitzungsunterlagen ohne einen Umweg über die Geschäftsstelle für zeitgemäß.